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27. January 2010 . 3pm

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Gedanken

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Hokkaidō

Schneebel

Überlegt hatte ich schonmal. Irgendwie wär’s dort doch wirklich schöner. Einfach im weißen Nebel umherwandern…..


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18. January 2010 . 11am

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Kram

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Unkommentiert

Terragen

amazon_hannes
Quelle: Hannes Janetzko

Terragen ist ein durchweg faszinierendes Stück Software. Mit irgendwelchen mysteriösen, unfassbar kleinen (die erste Version hatte nur 1.6 MB) Algorithmen kann man wunderbar Landschaften rendern, die jeden Naturfotografen um seinen Job fürchten lassen. Selbst wenn wir eines Tages sämtliche Pflanzen und Tiere ausgerottet haben, könnten wir einfach Projektoren und Leinwände aufstellen. Terragen würde dann eine zweite Natur generieren.

Dieses Semester haben wir auch im Studium – sehr amateurhaft – die 3D-Karte eines Langlaufgebiets mit Terragen erstellt. Wohin man das Ganze aber treiben kann, zeigt das Projekt von 422 South, einer britischen Special-Effects-Firma. Draining the Oceans simuliert das Antlitz unserer Erde wenn all das Wasser fehlte. Die riesigen Berge, der feuerspeiende atlantische Rücken, die Küsten, die nun Bergplateaus sind. Wahnsinn. Eine hoch interessante Sache von National Geographic – und ein praktischer Nutzen der Geoinformatik.


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16. January 2010 . 9pm

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Nachrichten

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Die letzte Offensive

wandel
Quelle: mikebaird

Wie das Bundeskartellamt im Fall google entscheidet, ist vollkommen gleichgültig. Kann man gegen die Zeit klagen? Ich glaube nicht.


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15. January 2010 . 10pm

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Bücher

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Wir werden nicht

monopoly
Quelle: mtsofan

Wir werden nicht daran zugrunde gehen, daß einige Zeitgenossen besonders niederträchtig sind und nicht daran, daß andere besonders dämlich sind. Und nicht daran, daß einige von diesen und jenen mit einigen von denen identisch sind, die den Globus verwalten. Wir gehen an der seelischen Bequemlichkeit aller Beteiligten zugrunde. Wir wollen, daß es sich ändert, aber wir wollen nicht, daß wir uns ändern. “Wozu sind die andern da?” denkt jeder und wiegt sich im Schaukelstuhl. Inzwischen schiebt man von dorther, wo viel Geld ist, dahin Geld, wo wenig ist. Die Schieberei und das Zinszahlen nehmen kein Ende und die Besserung nimmt keinen Anfang.

Erich Kästner – Fabian


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13. January 2010 . 11am

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Kairo

Ein paar Bilder aus Kairo. Liebevoll fotografiert & vom Scanner mit lustigen Streifen versehen.

kairo

kairo

kairo

kairo

kairo

kairo

kairo

kairo

kairo

kairo

kairo

kairo

kairo

kairo

kairo

kairo

kairo

kairo


Bodyscanner

BodyscannerQuelle

Jeder kann mal drüber nachdenken ob die Sicherheitskräfte am Flughafen sowas sehen sollten. Wer demgegenüber nicht so positiv eingestellt ist, mag sich gerne 5 Minuten Zeit nehmen und die Petition gegen Ganzkörper-Scanner mitzeichnen. (via)


Jon Ronson – Radikal

Radikal

Mal abgesehen davon, dass die deutsche Übersetzung an einigen Stellen ziemlich hakt und so manches sprachliche Bild grazil wie ein vollgepanzerter Ritter auf Stelzen dem Leser entgegenspaziert, ist “Radikal” ein unterhaltsames Buch. Der Leser muss keiner komplexen Storyline folgen sondern darf sich vielmehr jeweils sehr überschaubare Texte einverleiben, die auch als 2 oder 3-Teiler gut in eine Zeitung passten.

Ronson versucht in “Radikal” dem Phänomen des Extremismus bzw. des Fundamentalismus nachzustöbern – steht zumindest im Klappentext. Warum sich der Großteil des Buches dann um eine obskure Weltverschwörung mit 4 Meter langen Echsen dreht, ist in der Tat recht schleierhaft. Der Journalist beschreibt die Eskapaden eines britischen Islamisten, der mit Coca Cola-Spendendosen für den Jihad sammelt, er redet mit einem steinreichen Rumänen, der Diktatoren-Memorabilia ersteigert, er erzählt die Geschichte eines Sportreporters, der meint die Mächtigen der Welt sind Abkömmlinge einer extra-terrestrischen Echsenart, er rekonstruiert die äußerst brutale Belagerung einer Hillbilly-Familie durch das FBI und er schaut dem Chef des Ku-Klux-Klan bei dem Versuch das Image des Klans aufzumöbeln über die Schulter um am Ende des Buches Zeuge der Bohemian Grove – einer ausdauernden Party im Wald für Reiche & Mächtige – zu werden. Als roter Faden ziehen sich immer wieder eingestreute Episoden um die Bilderberggruppe durch das Buch.

Was das alles nun mit Extremismus zu tun hat…weiß der Geier (ausgenommen der Islamist und der KKK).

Doch Ronsons Bild der Verschwörungs/Extremisten/Terror/_________-Szene ist dürftig und überdies wohl auch gefährlich. Denn er zeichnet nur das Image des unfreiwillige komischen, tolpatschigen aber eigentlich doch total duften Extremisten, der nur als Folge einer verlängerten Adoleszenz nicht so recht weiß, was er nun will. Gleicht man nun dieses Bild mit der Realität ab, entsteht schon ein recht fader Geschmack im Mund. Als investigatives, enthüllendes (Sach)Buch sehr schwach, als Filmskript für eine Komödie durchaus sehr brauchbar.

Was das nun für meine – vom Trailer in luftige Höhen geschraubte – Erwartungshaltung bezüglich “The men who stare at goats” bedeutet, weiß ich noch nicht so genau. Denn wenn Ronsons Buchvorlage für den Film ähnlich mau wie “Radikal” ist, müssen Clooney & Co schon wirklich alles aus sich rausholen. Andererseits erwähnte ich ja gerade, dass Ronson gute Filmskripts schreiben könnte. Mal schauen.


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9. January 2010 . 7pm

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Kamehameha

Schlag

Tolles Foto, oder?


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9. January 2010 . 8am

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Filme

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Machete

machete

Ich kann mich gut erinnern als wir zusammen Planet Terror geschaut haben. Wir haben gejohlt, dass der kleine Faketrailer von Machete am Anfang wohl der beste Film aller Zeiten werden könnte. Und jetzt machen die den wirklich! Haha! Unfassbar.

Ach und jetzt wird’s noch besser: neben Trejo, De Niro, Alba und Lohan (!?) spielt auch noch Steven Seagal mit! Ich werd nicht mehr…


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